Vor einiger Zeit, noch vor dem Zwischenruf bezüglich der Zielqualitäten, hatte ich am Ende des Posts die Möglichkeiten der Share Economy im Hinblick auf die EGA erwähnt. An diesem Punkt möchte ich heute ansetzen.
Bedingt durch die Web 2.0 Charakteristik der Share Economy möchte ich erstmal das Netz für sich selbst sprechen lassen:
Klingt erst einmal wirklich gut. Selbst der Ärmste hat ja etwas, das er teilen kann. Und alle profitieren davon. Wenn man diesen Gedanken jedoch weiter denkt, ergeben sich die Fragen:
Wer profitiert am meisten? Warum müssen jene, die schon ganz normal profitieren, auch noch vom Teilen profitieren?
Es profitieren Diejenigen, die die Kommunikation des Bedarfs und des Überschusses übernehmen. Dienste wie AirBnB, Uber usw. schmücken sich mit dem Mantel der Gemeinschaftlichkeit, und generieren dabei aber individuelle Gewinne. Eine potentiell gemeinnützige Handlung wird somit zu einem Generator für individuelle Vorteile. Vorteile, die diese Anbieter gegenüber normal wirtschaftenden Akteuren haben, weil sie dadurch Versicherungsbeiträge, Sozialabgaben oder Investitionen in eigene Infrastruktur vermeiden können. Die Gemeinschaft, derer sich bedient wird leidet jedoch dadurch unter dem Verlust der gemeinschaftlichen Entwicklung, da es am einfachsten ist, sich zum individuellen Vorteil von der gemeinschaftlichen Förderung abzuwenden. Kurz gesagt, es fehlt die Alternative. eine Alternative, die den gemeinschaftlichen Vorteil des Individuums stärkt.
Ein Beispiel dazu: Herr A besitzt einen Transporter. Der Transporter stellt somit einen Teil seiner individuelle Infrastruktur dar. Herr A kann nun seinen Transporter für sich selbst benutzen, er kann ihn stehen lassen, oder aber ihn zum Transport von Personen oder Gegenständen verwenden. Im ersten Fall meldet er sich bei TransportR (nicht die App, sondern ein fiktives Portal) an, und erhält schon bald Anfragen ob er Möbel, Getränkekisten oder ein Fahrrad transportieren kann. Bei TransportR erhält er eine Aufwandspauschale pro Kilometer abzüglich eines Anteils für das Portal. Somit hat er seine individuelle Infrastruktur und die individuelle Infrastruktur der Firma TransportR (eine individuelle juristische Person) genutzt um zum individuellen Vorteil (Pauschale) zu agieren. Technisch gesehen handelte er somit wie eine Spedition, die über einen Makler einen Kunden an Land gezogen hat. Da er und das Portal somit einen Gewinn unter Umgehung der Vorschriften, die Speditionen sonst einhalten müssten erzielte hat, schadet er damit anderen Marktteilnehmern, die diese Vorschriften einhalten müssen. Ob dieser Schaden den Vorteil überwiegt, den die Partei erhalten hat, die den Transport beauftragte ist dabei fraglich.
Der zweite Fall stellt sich so dar: Herr A meldet sich stattdessen beim Portal der STEGA an. Dort kann er sowohl vorhandene Anfragen bezüglich notwendiger Transporte, als auch Anfragen zur Nutzung des Transporters erhalten. Für die Erfüllung der Anfragen erhält er die Kraftstoffkosten über die STEGA erstattet. Darüber hinaus erhält er für seinen Zeitaufwand auch die Anrechnung der Zeit, die er mit ehrenamtlich gemeinnütiger Arbeit verbracht hat. Hinzu kommt nach einem Infrastrukturschlüssel ein Zeitwert für das bereitgestellte Fahrzeug aus seiner individuellen Infrastruktur. Ihm wird z.B. mehr Zeit für eingebrachte individuelle Infrastruktur angerechnet als jemandem, der für das Aufbauen eines Schranks bei einer Seniorin sich und einen Schraubenzieher bereitstellt. Allerdings auch weniger als einem Landwirt, der sich und seine Erntemaschine einer VEGA zur Verfügung stellt.
Herr A nutzt somit seine individuelle Infrastruktur um gemeinnützige Ziele (z.B. die Unterstüzung Hilfsbedürftiger) zu erfüllen. Allerdings erhält er über den Ausgleich der konkreten Kosten für Benzin (oder ggf. direkt als Sachleistung Benzin / Biosprit) hinaus keinen individuellen Vorteil in Form von Geld. Allerdings erhält er einen Vorteil für sich als Individuum über die Möglichkeit der Teilhabe bzw. des Zugriffs auf gemeinschaftliche Infrastruktur, Dienste und Güter (mehr dazu in diesem Post zur Realisierung des transmissiven Systems)
Darüber hinaus nutzt dadurch, dass er über das Portal der STEGA gemeinnützige Ziele unterstützt, sein Handeln indirekt mehr Menschen, als nur Denen, deren Dinge er transportiert hat, denn diese sind entweder hilfsbedürftig, oder agieren im Rahmen der gemeinnützigen Arbeit um wiederum hilfsbedürftigen oder gemeinnützig agierenden Menschen zu helfen. Der von Weitzman genannte Synergieeffekt bei der gemeinschaftlichen Nutzung individueller Infrastruktur ist somit nur dann ein "Wohlstand für Alle" wenn es sich um gemeinschaftliche Nutzeffekte handelt, und nicht um eine Vielzahl individueller Effekte, die sich primär als mehr Wohlstand für die Portalsbetreiber herauskristallisieren.
Handelt es sich beim Betreiber des Portals allerdings um eine STEGA, so kann diese die Überschüsse bzw. die Nutzeffekte direkt wieder in den gemeinschaftlichen Wohlstand bzw. dessen Entwicklung investieren. Wer also wirklich gemeinschaftlich Teilen will sollte das Portal der STEGA nutzen, während diejenigen, die in ihrer Freizeit als Hobby-Spediteure, Hoteliers oder Handwerker arbeiten wollen, dies als angemeldete selbstständige Tätigkeit mit den daraus resultierenden Verpflichtungen realisieren sollten. Dann ändert sich vielleicht die Perspektive auf Share-Makler, deren Interesse zwar im Teilen liegt, jedoch eher im Sinne von "Teile und Herrsche". Nicht-Angestelle, die man nicht nur voneinander (schützt vor Gewerkschaften) sondern auch von staatlichen Regelungen (die sie auch schützen sollen) teilt, sind betriebswirtschaftlich nämlich fast so gut wie Sklaven, jedoch deutlich motivierter. Und die bringen dann auch noch mit Wohnungen, Autos und Werkzeugen gleich die eigene Infrastruktur mit.
Im nächsten Blog würde ich mich gern näher mit dem STEGA-Portal auseinander setzen. Bis dann, und Danke für das unermüdliche Lesen!
Achtung: Freilaufende Ideen im Schmiedevorgang! Kommentare erwünscht. Zum Thema STEGA und VEGA am Besten von Anfang an lesen. New: A summary in english!
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Freitag, 3. Juni 2016
Donnerstag, 21. Januar 2016
Weitere Formen des transmissiven Systems
Nachdem ich im letzten Post ein Beispiel einer fiktiven VEGA einige möglich Auswirkungen dargestellt habe, will ich mich in diesem Post weiter damit beschäftigen welche positiven Auswirkungen die Gleichstellung und Verbindung egoistischer und altruistischer Arbeitsleistung im transmissiven System haben kann.
Als Basis dient weiterhin die STEGA Mitteldeutschland. Neben Geldspenden kann die STEGA allerdings auch Hilfsanforderungen der mit ihr verbundenen VEGAs sammeln und koordinieren. Auf Grundlage dieser Hilfsanforderungen kann die STEGA Sach- und Dienstleistungsspenden entgegen nehmen.
Ein Beispiel zur Sachspende. Schauen wir wieder auf die VEGA Essen für Hilfsbedürftige. Zur Bewirtschaftung des Landes sind Maschinen und Materialien erforderlich. Folgende Abläufe wären möglich. Aus einer klassischen Sachspende erhielt die VEGA bei ihrer Gründung einen älteren Traktor inkl. Ernteanhänger. Aus den Mitteln der VEGA wurden Pflug und Egge mit passender Tonnage und Anschlüssen neu bzw. bei einer Industrieauktion erworben. Die für die Ausbringung der Saat verwendete Saatmaschine und das Saatgut wird in Form einer leihweisen Übergabe als Sachspende des Landwirtes an die STEGA / VEGA realisiert. Für den spendenden Landwirt wird anhand eines Zeitschlüssels die Leihzeit der Maschine als gemeinnützige Spende erfasst. Der Landwirt kann diese Spende dementsprechend steuerlich geltend machen. Die VEGA hingegen gewährleistet durch ihre Satzung , dass Leihmaschinen nur durch qualifizierte Personen bedient werden. Für einen Schadensfall ist eine Versicherung zu empfehlen. An diesem Punkt kann die STEGA (als übergeordnete Stiftung) ggf. als Rahmenpartner mit den Versicherern agieren.
Ein Beispiel der Dienstleistungsspende. Über das Portal für Hilfsgesuche der STEGA wird ein Hilfsgesuch der VEGA Essen für Hilfsbedürftige erfasst. Die VEGA muss bei der unteren Wasserbehörde den neu zu errichtenden Betankungsplatz für den Traktor als Anlage zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen anzeigen. Das Hilfsgesuch wird über das Portal veröffentlicht, ein spendenwilliges Ingenieurbüro stößt auf das Hilfsgesuch und tritt mit der STEGA und dann der VEGA in Kontakt. Für eine erfahrene Kraft ist die Anzeige relativ schnell erledigt, und die untere Wasserbehörde winkt die Anzeige nach einer Begehung durch. Die Dienstleistung wird nun als Dienstleistungsspende an die STEGA abgerechnet, und als Spende für das Ingenieurbüro quittiert.
Hier wird deutlich, dass die Kommunikation des Hilfsbedarfs, sowie die Koordination der Hilfsbereiten einen essentiellen Schlüsselfaktor für ein reibungsloses Ablaufen der ehrenamtlichen gemeinnützigen Arbeit und der Verbindung mit Spenden aus dem individuell orientierten Sektor darstellt. Wobei das Prinzip von Angebot und Nachfrage auch hier gilt. Dienstleistungen, Sachspenden oder zweckgebundene Geldspenden können über ein zentrales Portal für Hilfsbedarf ebenso offen eingestellt werden, wie Hilfsgesuche nach Sachspenden (z.B. Landmaschinen), Beratungsleistungen oder zweckbezogenen Geldspenden (z.B. für Diesel). Die STEGA dient hier als Mittler und Überwachungsorgan um den Güter- und Leistungsfluss zu den VEGAs zu lenken und zu koordinieren. Ein Geldfluss zwischen STEGA und VEGA sollte nur im Rahmen einer Aktionsreserve für die VEGA stattfinden, die primär dazu dienen soll kurzfristig auftretende Kosten abzupuffern. Es sollte nicht nötig sein, dass die VEGA wegen jeder Büroklammer ein Hilfsgesuch an die STEGA schicken muss. Andererseits ist zu vermeiden, dass die VEGA anfängt mit dem Geld zu wirtschaften, was ihrem gemeinnützigen Zweck widersprechen würde. Über die Aktionsreserve ansteigende freie (!) Geldmittel der VEGA müssten somit wieder in die STEGA übergehen. Etwas anderes stellen zweckgebundene Geldmittel in der VEGA dar.
Als Beispiel: Die VEGA Essen für Hilfsbedürftige benötigt im März Saatgut. Daher stellte sie im Laufe des vorhergehenden Jahres ein Hilfsgesuch nach Sachspenden im Portal der STEGA ein. 80% des erforderlichen Saatgutes konnten in diesem Zeitraum durch Spenden im Portal der VEGA zugewiesen werden. Im Februar läuft das Hilfsgesuch aus, und die STEGA übermittelt der VEGA die zweckgebundenen Mittel zum Erwerb der restlichen 20% des Saatgutes aus dem für das Jahr vorhandenen Stiftungsbudgets. Im Folgejahr reichen die Budgetmittel der STEGA nicht aus um der VEGA den vollen Hilfsbedarf auszahlen zu können. In diesem Fall muss die VEGA selbstlenkend darüber sinnieren wie der Saatgutbedarf im darauf folgenden Jahr entweder verringert werden kann (z.B. durch eine eigene Saatgutproduktion oder eine Verringerung der bewirtschafteten Felder), oder ob stärker für Unterstützung geworben werden muss. Im folgenden Jahr erlangt die VEGA durch ein Sommerfest sehr viele Spenden. Der Großteil der Spenden ist zweckgebunden für Saatgut und Diesel und geht von dort direkt als Kauf in den individuellen Sektor. Der restliche ungebundene Teil dient zur Auffüllung der Aktionsreserve. Was danach übrig bleibt geht auf diesem Weg zurück zur STEGA und wird dort wieder dem Stiftungstock zugeführt.
Ein weiterer Ansatzpunkt für das transmissive System ist die Share-Economy. Mehr dazu aber im nächsten Post.
Als Basis dient weiterhin die STEGA Mitteldeutschland. Neben Geldspenden kann die STEGA allerdings auch Hilfsanforderungen der mit ihr verbundenen VEGAs sammeln und koordinieren. Auf Grundlage dieser Hilfsanforderungen kann die STEGA Sach- und Dienstleistungsspenden entgegen nehmen.
Ein Beispiel zur Sachspende. Schauen wir wieder auf die VEGA Essen für Hilfsbedürftige. Zur Bewirtschaftung des Landes sind Maschinen und Materialien erforderlich. Folgende Abläufe wären möglich. Aus einer klassischen Sachspende erhielt die VEGA bei ihrer Gründung einen älteren Traktor inkl. Ernteanhänger. Aus den Mitteln der VEGA wurden Pflug und Egge mit passender Tonnage und Anschlüssen neu bzw. bei einer Industrieauktion erworben. Die für die Ausbringung der Saat verwendete Saatmaschine und das Saatgut wird in Form einer leihweisen Übergabe als Sachspende des Landwirtes an die STEGA / VEGA realisiert. Für den spendenden Landwirt wird anhand eines Zeitschlüssels die Leihzeit der Maschine als gemeinnützige Spende erfasst. Der Landwirt kann diese Spende dementsprechend steuerlich geltend machen. Die VEGA hingegen gewährleistet durch ihre Satzung , dass Leihmaschinen nur durch qualifizierte Personen bedient werden. Für einen Schadensfall ist eine Versicherung zu empfehlen. An diesem Punkt kann die STEGA (als übergeordnete Stiftung) ggf. als Rahmenpartner mit den Versicherern agieren.
Ein Beispiel der Dienstleistungsspende. Über das Portal für Hilfsgesuche der STEGA wird ein Hilfsgesuch der VEGA Essen für Hilfsbedürftige erfasst. Die VEGA muss bei der unteren Wasserbehörde den neu zu errichtenden Betankungsplatz für den Traktor als Anlage zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen anzeigen. Das Hilfsgesuch wird über das Portal veröffentlicht, ein spendenwilliges Ingenieurbüro stößt auf das Hilfsgesuch und tritt mit der STEGA und dann der VEGA in Kontakt. Für eine erfahrene Kraft ist die Anzeige relativ schnell erledigt, und die untere Wasserbehörde winkt die Anzeige nach einer Begehung durch. Die Dienstleistung wird nun als Dienstleistungsspende an die STEGA abgerechnet, und als Spende für das Ingenieurbüro quittiert.
Hier wird deutlich, dass die Kommunikation des Hilfsbedarfs, sowie die Koordination der Hilfsbereiten einen essentiellen Schlüsselfaktor für ein reibungsloses Ablaufen der ehrenamtlichen gemeinnützigen Arbeit und der Verbindung mit Spenden aus dem individuell orientierten Sektor darstellt. Wobei das Prinzip von Angebot und Nachfrage auch hier gilt. Dienstleistungen, Sachspenden oder zweckgebundene Geldspenden können über ein zentrales Portal für Hilfsbedarf ebenso offen eingestellt werden, wie Hilfsgesuche nach Sachspenden (z.B. Landmaschinen), Beratungsleistungen oder zweckbezogenen Geldspenden (z.B. für Diesel). Die STEGA dient hier als Mittler und Überwachungsorgan um den Güter- und Leistungsfluss zu den VEGAs zu lenken und zu koordinieren. Ein Geldfluss zwischen STEGA und VEGA sollte nur im Rahmen einer Aktionsreserve für die VEGA stattfinden, die primär dazu dienen soll kurzfristig auftretende Kosten abzupuffern. Es sollte nicht nötig sein, dass die VEGA wegen jeder Büroklammer ein Hilfsgesuch an die STEGA schicken muss. Andererseits ist zu vermeiden, dass die VEGA anfängt mit dem Geld zu wirtschaften, was ihrem gemeinnützigen Zweck widersprechen würde. Über die Aktionsreserve ansteigende freie (!) Geldmittel der VEGA müssten somit wieder in die STEGA übergehen. Etwas anderes stellen zweckgebundene Geldmittel in der VEGA dar.
Als Beispiel: Die VEGA Essen für Hilfsbedürftige benötigt im März Saatgut. Daher stellte sie im Laufe des vorhergehenden Jahres ein Hilfsgesuch nach Sachspenden im Portal der STEGA ein. 80% des erforderlichen Saatgutes konnten in diesem Zeitraum durch Spenden im Portal der VEGA zugewiesen werden. Im Februar läuft das Hilfsgesuch aus, und die STEGA übermittelt der VEGA die zweckgebundenen Mittel zum Erwerb der restlichen 20% des Saatgutes aus dem für das Jahr vorhandenen Stiftungsbudgets. Im Folgejahr reichen die Budgetmittel der STEGA nicht aus um der VEGA den vollen Hilfsbedarf auszahlen zu können. In diesem Fall muss die VEGA selbstlenkend darüber sinnieren wie der Saatgutbedarf im darauf folgenden Jahr entweder verringert werden kann (z.B. durch eine eigene Saatgutproduktion oder eine Verringerung der bewirtschafteten Felder), oder ob stärker für Unterstützung geworben werden muss. Im folgenden Jahr erlangt die VEGA durch ein Sommerfest sehr viele Spenden. Der Großteil der Spenden ist zweckgebunden für Saatgut und Diesel und geht von dort direkt als Kauf in den individuellen Sektor. Der restliche ungebundene Teil dient zur Auffüllung der Aktionsreserve. Was danach übrig bleibt geht auf diesem Weg zurück zur STEGA und wird dort wieder dem Stiftungstock zugeführt.
Ein weiterer Ansatzpunkt für das transmissive System ist die Share-Economy. Mehr dazu aber im nächsten Post.
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